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Frisuren, die den Herbst lieben!

Dienstag, 04.09.2018

Maria Jolanda Boselli

 

Der heiße Sommer ist vorbei. Und mal ganz ehrlich - wir hatten diesmal wirklich Sonne satt! Nicht nur die Natur freut sich über den Regen und die Frische draußen. Auch Eure Haare können die Feuchtligkeit gut gebrauchen. Denn die Hitze trocknet aus, und nach See- oder Meerwasser und ausgiebigem Sonnenkontakt müssen zwar nicht die alten Zöpfe, wohl aber die Spitzen abgeschnitten werden.

Das ist der perfekte Moment für einen neuen Haarschnitt! Frech, schmeichelnd, passend für die Wiesn 2018 und für einen kuscheligen Herbst. Erwin Jahn und sein Team freuen sich darauf, mit Euch die Frisur zu finden, die Euch noch schöner macht!

Zur Einstimmung hier schon mal ein paar Trendfrisuren, ausgesucht vom Grazia Magazin - und von uns. Soviel ist klar, Bob ist angesagt. Ob kinn- oder schulterlang, ob sleek, ob edgy, ob blunt oder curly, Hauptsache "undone".

 

 

"Nur eben mal ein bisschen schneiden....."

Sonntag, 22.07.2018

Maria Jolanda Boselli

 Kennen Sie das? Sie machen sich zurecht - der Termin ist Ihnen wichtig - aber die Haare wollen nicht so, wie Sie es gerne hätten. Der Pony zu lang, die Seiten widerspenstig. Da hilft nur der Griff zum Telefon. „,Du musst mir helfen!  Nur schnell den Pony schneiden, die Spitzen angleichen. Du bist der Profi, du machst das doch im Handumdrehen. Nur ein paar Minuten. Kann ich gleich vorbeikommen?“

Oder das? Ihr Kind geht nicht gern zum Zahnarzt. Außer, Sie versprechen ihm hinterher ein Rieseneis. Und beim Friseur? Das ist was ganz anderes! Da hat es einen extra Stuhl, kriegt was zu trinken und einen Keks oder zwei, und die netten Friseure sind immer ganz vorsichtig. Haareschneiden tut überhaupt nicht weh. Also, nicht dem Kind. Ihnen vielleicht schon, wenn Sie sehen, dass der Schnitt pro Minute berechnet wurde. Und Sie fragen sich: das ist doch nur ein Kind. Dem kann man doch schnell mal eine Frisur verpassen. Das sind doch Profis, das machen die doch im Handumdrehen.

Also - im Handumdrehen geht schon mal gar nichts. Zumindest nicht bei einem guten Frisur. "Es mag ja so aussehen, als würde ich mit etwas Schnipp-Schnapp einen tollen Kopf zaubern. Aber das stimmt natürlich nicht. Ich habe viele Jahre gelernt, ich habe meine Meisterprüfung abgelegt, und neben meiner Berufserfahrung habe ich mich regelmäßig weitergebildet, um in meinem Handwerk immer auf dem neuesten Stand zu sein. Darin unterscheiden sich Friseure nicht von anderen Berufen. Kein Arzt wird mal schnell eine Diagnose stellen. Kein Journalist „auf die Schnelle“ einen Fachartikel schreiben, kein Fotograf im Vorübergehen ein Porträtfoto schießen. Niemand wird im Handumdrehen ein gutes Menü zubereiten“, sagt der Master-Stylist der Klosterfriseure, Erwin Jahn.

Ein seriöser Friseur nimmt sich Zeit für seine Kunden. Und zwar soviel, wie erforderlich ist, damit die Kund*innen glücklich und zufrieden sind mit seiner Arbeit. Schließlich geht es ums Gesicht, und das muss auf alle Fälle gewahrt werden. Oder? Das trifft für Erwachsene genauso zu wie für Kinder. 

Ja, es stimmt. Zeit ist Geld. „In meinem Friseursalon stimmt das Verhältnis von Zeit und Geld. Das wissen und das schätzen meine Kund*innen, und darauf können sie sich verlassen. Deshalb bitte ich um Verständnis dafür, wenn mein Team und ich nicht auf Zuruf und auf die Schnelle Hand an Ihr Haar legen - oder an das Ihrer Kinder“, sagt Erwin Jahn. „Ihre Schönheit ist bei uns in besten Händen - vertrauen Sie uns. Und freuen Sie sich auf Ihren nächsten Termin bei den Klosterfriseuren."

Haare schneidet man nicht mit dem Dönermesser, oder?

Donnerstag, 03.05.2018

Formfakten

Glosse von Titus Arnu über Friseure

Liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht haben Sie ganz zufällig ebenfalls diese Glosse in der SZ gelesen? Spaßig, nicht? Nein! Ganz und gar nicht, findet Erwin Jahn. Und nicht nur er. Die renommierte Münchner Friseurin Dilek war ebenfalls entsetzt. Hier wird eindeutig die Grenze zwischen Ironie und Geschmacklosigkeit überschritten. Mindestens. Was meinen Sie? Erwin Jahn jedenfalls hat dem Journalisten Titus Arnu geantwortet. Hier sein offener Brief:

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Im Herbst fallen die Blätter......

Sonntag, 22.04.2018

Formfakten

... aber damit nicht genug! Regen und Wind sind die Frisurenkiller überhaupt. Mit diesen Tipps kommt Euer Haar gesund und gut gestylt durch das Schmuddelwetter.

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Münchens fünfte Jahreszeit...

Sonntag, 22.04.2018

Formfakten

.... nähert sich mit Riesenschritten!

Der Urlaub ist Vergangenheit, der Sommer geht zu Ende, die Schule lauert hinter'm nächsten Wochenende. Alles kein Grund zum Trübsalblasen. Denn die schönsten Tage liegen jetzt zum Greifen nah. "Indian Summer" heißen in Amerika die Wochen, in denen es noch einmal wohlig warm wird, die Früchte ihre letzte Süße bekommen und die Blätter sich langsam goldrot färben. Sonnenblumen strahlen, Spinnweben glitzern im milden Sonnenlicht, Tautropfen glänzen auf den reifen Äpfeln im Garten. "Altweibersommer" sagen wir dazu. Der Ursprung dieser Bezeichnung liegt in der germanischen Mythologie. Vor 1800 gab es im Volksmund nur Sommer und Winter.  Seit etwa 1800 wurde der Frühling der "Junge Weibersommer" genannt, und der Herbst wurde als "Alter Weibersommer" bezeichnet.

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